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Bilder und Bericht zum Jugendzeltlager 2015 auf der Lottenhalde.

Gut gerüstet mit vielerlei Gepäck, Essen, guter Laune und nicht zu vergessen die vielen Eis-Akkus und Kühlboxen startete unser Jugendzeltlager am Freitag, 3. Juli abends auf dem Gelände der Lottenhalde in Hohenstein-Eglingen, was oberhalb des schönen großen Lautertals liegt. Durch die Gruppengröße bedingt reisten wir mit mehreren Autos an und nahmen die Zeltwiese weiträumig unter Beschlag. Glücklicherweise verfügte das Gelände über sanitäre Einrichtungen mit Wasserschlauchanschlüssen, so dass bereits wenige Minuten nach Zeltlagerbeginn eine zünftige Wasserschlacht im Gange war - und bei der Affenhitze war das auch die einzig sinnvolle Beschäftigung. (Fortsetzung nach den Bildern)

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Im Anschluss begannen wir mit dem traditionellen Aufbau eines Holzklötzchenturmes, welcher dann für die Zubereitung des Abendessens (Peter’s Eintopf-Spezial) dran glauben musste und in einer spektakulär-gigantischen Flammensäule abfackelte. Positiver Nebeneffekt: Sämtliche Bremsen, Schnaken und andere Plagegeister wurden in der Luft gegrillt.

Der Abend klang mit Liedern und Akkordeonmusik am Lagerfeuer aus, bis wir bei strahlend schönem Sternenhimmel in die Zelte und Schlafsäcke krochen.

Am Samstag, 4. Juli begannen wir mit einem frühen Frühstück und versuchten, der Hitze so gut wie machbar zu entfliehen. Zuerst flüchteten wir uns auf die Burgruine Hohengundelfingen im Lautertal und erkundeten sämtliche Mauern, Treppen, Ausgucke und Schattenplätze. Unterhalb der Ruine im Bereich der Vorhöfe entdeckten wir eine kleine, kühle Höhle, deren Betreten aber leider untersagt war. So zogen wir von dannen und fuhren das nächste Ausflugsziel an: die Gerberhöhlen am Grill- und Planschplatz Anhausen bei Hayingen.

Die große Gerberhöhle wurde nach einem schweißtreibenden Fußmarsch erreicht und beglückte uns mit einer tollen, weiten und kühlen Höhlenöffnung. Fledermäuse konnten wir keine entdecken, dafür aber viele Insekten und Höhlenkinder. In den kleinen Gerberhöhlen konnte nach Lust und Laune herumgeklettert bzw. gekrochen werden und es sah aus, als ob lauter kleine Höhlenforscher ganz dringend ein Bad brauchen würden.

Auf dem Rückweg zum Grillplatz erkundeten wir noch ein kleines, verstecktes Höhlenloch am Berghang, bevor wir uns ans Lagerfeuer und Essengrillen machten. Die Wartezeit, bis wir uns die Mägen vollschlagen konnten, vertrieben wir uns mit Wasserspaß in der Lauter, die hier sogar schwimmfähig tief wurde und unser Jugendleiter abtauchen konnte.
Nach Roter Wurst, Grillkäse, Salaten und Grillfackeln wurde dann noch ein leckerer Nachtisch aus der Kühlbox gezaubert, was die allgemeine, hitzeerschöpfte Stimmung wieder deutlich belebte.

Gegen 18 Uhr traten wir dann in gesammelter Mannschaft unsere Rückfahrt zur Lottenhalde an, wo bereits eine Besuchsdelegation des Vorstandes wartete, um mit uns den Abend ausklingen zu lassen - in gewohnt gemütlicher Atmosphäre mit Maultaschensuppe, Akkordeonmusik und Lagerfeuerturm.

Der Sonntag ließ etwas auf sich warten und schließlich waren alle müden Geister wach und frühstückfähig. Im Anschluss wurde fleißig geputzt, gepackt und gewerkelt, so dass wir gegen Mittag von den Eltern und Betreuern abgeholt und nach Hause gefahren wurden.

Von Gewittern und Regenschauern verschont, hatten wir ein wunderschönes Zeltwochenende und würden uns freuen, euch alle nächstes Jahr wieder begrüßen zu dürfen, wenn wir uns auf den Zeltplatz des Bruno Hettich Camps in Tuttlingen-Möhringen begeben werden, was direkt an der Donau liegt.

Peter Erken

Bilder und Bericht zum Jugendzeltlager 2015 auf der Lottenhalde.

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